18.08.2019, Bischkek zum Ala-Artscha Nationalpark und zurück nach Bischkek.
An Tag 18 des Reisebericht ging es weiter, von Bischkek zum Ala-Artscha Nationalpark und zurück nach Bischkek.
Ein paar Worte vorweg: wir möchten hier von unserer 7 wöchigen Abenteuerreise berichten welche im August und September 2019 stattgefunden hat. Auf dieser Reise haben wir jeden Tag Reisetagebuch geschrieben. Diese Erfahrungen möchten wir mit euch teilen, mal unfassbar lustige, mal traurige Geschichten und einfach viele Informationen welche euch bei eurer eigenen Reiseplanung helfen können.
18.08.2019, Bishkek zum Ala-Artscha Nationalpark und zurück nach Bischkek.
Morgens sind wir gemütlich gegen 10 Uhr aufgestanden und haben dann unser original deutsches Rührei zubereitet. Eine Spezialität, die hoffentlich noch lange im Gedächtnis dieses lieben Kirgisen bleiben wird. Bald darauf wurden wir von Alibek, einem damaligen Arbeitskollegen von Felix, abgeholt. Wie bei vielen anderen kirgisischen Autos war es auch hier zunächst wieder schwierig, die richtige Seite zu finden, um den Beifahrersitz zu erreichen. Rund die Hälfte der hiesigen Wagen hat ihr Lenkrad nämlich rechts, weil sie gebraucht aus Japan importiert wurden, bis ein Gesetz die weitere Einfuhr von Rechtslenkern untersagte. Das war natürlich bereits zu spät, und das Chaos beim Einsteigen und auch im Verkehr selbst war vorprogrammiert.
Schließlich fanden Krysa und ich doch noch unsere Plätze, und los ging es Richtung Berge. Als heutiges Ziel hatten wir den bei den Hauptstädtern sehr beliebten Ala-Artscha Nationalpark ausgesucht, ein Hochgebirgstal mit Bergen, die bis zu 4.800 Meter hoch sind. Wir hatten uns freilich einen etwas bescheideneren Endpunkt unserer Wanderung ausgesucht, einen Wasserfall auf 2.800 Meter Höhe.
Doch weit sollten wir nicht kommen.
Schon an der ersten Kreuzung erwischte eine lauernde Polizeistreife unseren treuen Ali-Bek beim Überfahren einer roten Ampel. Diese war, das muss man anmerken, tatsächlich schlecht zu sehen gewesen. Zudem war das Verkehrsaufkommen an diesem Sonntagvormittag sehr überschaubar gewesen. Es half alles nichts. Die Daten wurden aufgenommen und der Strafzettel ausgehändigt. Diesen verstaute Ali-Bek, nachdem er zu uns beiden zurückgekehrt war, gleich im Sonnenschutz der rechten Fahrerseite. Dabei musste er aufpassen, dass die zahlreichen anderen gleichfarbigen Zettel nicht herunterfielen. Ins Archiv, bemerkte er. „Wie hoch war denn die Strafe?“, wollte Krysa wissen. „530 Soms.“ Eigentlich wäre es deutlich mehr gewesen, aber da ich freundlich und ruhig war und nicht wie die meisten anderen Fahrer angefangen habe zu streiten, waren mir die Polizisten wohlgesonnen. Als ich nett um einen kräftigen Rabatt bat, wurde mir dieser gewährt.
Nun gut.

Mit Alibek unterwegs: Zwischen Polizeikontrollen und Lachanfällen auf dem Weg in den Ala-Artscha-Nationalpark
Nach einem kurzen Einkauf im neuen Einkaufszentrum „Asia“ fuhren wir über die Manasstraße, durch die immer nobler werdenden Viertel, gerade in Richtung Süden, den imposanten verschneiten Berggipfeln entgegen, bis wir ein Schild mit dem Hinweis auf staatliche Residenz des Präsidenten der Republik Kirgisistan erreichten. Dort bogen wir dem Verlauf der Straße folgend nach rechts ab.
Da bremste Alibek abrupt ab. Scheiße.
Wieder ein Vergehen. Und wieder stand die Polizei gerade dort bereit. Wir wurden gebeten, ein Stück zurück in den Schatten hoher, schlanker Pappeln zu fahren. Von dort sahen wir das Schild. Rechtsabbiegen verboten. Warum auch immer. Alibek stieg erneut aus, um mit den Polizisten zu verhandeln. Als er aber nach 15 Minuten noch immer dort beschäftigt war, stieg Felix aus, um mal nach dem Rechten zu sehen. In diesem Moment eskalierte die Situation. Der Tonfall wurde rauer, man wurde handgreiflich. Schließlich wurde unser Fahrer im Polizeigriff auf den Beifahrersitz gedrückt und die Tür verriegelt. Diesmal hatte es wohl nicht mehr so ganz mit der Freundlichkeit geklappt. Felix versuchte den aufgebrachten Beamten zu besänftigen, drohte uns doch außerhalb der Stadt allein gelassen zu werden, zudem mit einem Geländewagen mit dem Lenkrad auf der rechten Seite. Felix erklärte, wir seien gestern erst angereist und wollen uns nur einen schönen Wandertag in den Bergen erleben. Außerdem sei der vermeintliche Bösewicht eigentlich ein ganz netter und auch wir ganz lieb. Tatsächlich entspannte sich die Situation daraufhin. Der beleibte, noch recht junge Polizist fragte Felix, ob uns in den Wanderschuhen heiß sei. Er erklärte recht ausführlich, wie und warum er beleidigt und angegangen worden war und dass das Maß damit überschritten sei. Nach einiger weiterer Verhandlung entschuldigte sich Alibek per Handschlag und wurde entlassen, nicht aber ohne vorher noch mehrere weitere Zettelchen für seine Akten mitzubekommen.
„Entschuldigung, Freunde, das hätte nicht passieren sollen,“ merkte Alibek demütig an, als er einen anderen Weg in Richtung Berge ansteuerte. „Halb so schlimm, heute ist wohl einfach nicht dein Tag,“ beruhigte ihn Krysa und reichte ihm die Flasche Sprudelwasser, die wir kurz zuvor im Geschäft gekauft hatten. Als Alibek sie beim Fahren mit einer Hand zu öffnen versuchte, spritzte mit lautem Sprudeln ein guter Teil des Inhalts auf seine Hose, sein Hemd und sein Gesicht. Wie ein begossener Pudel ließ er den Wasserfall über sich ergehen und zog keine Miene mehr. Krysa und ich aber konnten nicht mehr und brachen zusammen in schallendes Gelächter aus.
Die Manasstraße gehört zu den bekanntesten Verkehrsadern Bischkeks und ist nach dem kirgisischen Nationalepos Manas benannt, das für viele Einwohner weit mehr als nur ein literarisches Werk ist. Es gilt als Symbol für Identität, Freiheitsliebe und Zusammenhalt, und noch heute werden Abschnitte des über 500.000 Verse umfassenden Epos von sogenannten Manaschis – professionellen Rezitatoren – vorgetragen. Die Fahrt über diese Prachtstraße führt vorbei an Botschaften, modernen Wohnvierteln und Einkaufszentren, aber auch an streng bewachten Regierungsgebäuden. Besonders ins Auge sticht die staatliche Residenz des Präsidenten, deren Mauern und Kontrollpunkte bereits von weitem zu erkennen sind. Für Reisende wirkt dieser Abschnitt fast wie ein Kontrastprogramm: Während im Hintergrund die weißen Gipfel des Ala-Too-Gebirges aufragen, herrscht auf der Straße selbst ein Gefühl von Ordnung und Kontrolle.
Die Polizei in Kirgistan spielt hier eine zentrale Rolle. Gerade in der Hauptstadt sind Verkehrskontrollen keine Seltenheit, und viele Fahrer haben gelernt, sich darauf einzustellen. Häufig geht es nicht nur um die Einhaltung von Regeln, sondern auch um persönliche Interaktion: Höflichkeit und ruhiges Verhalten können in solchen Momenten entscheidender sein als Paragraphen. Gleichzeitig spiegeln die vielen Kontrollen auch die Herausforderungen des Landes wider, das sich seit seiner Unabhängigkeit 1991 immer wieder zwischen alten Strukturen und neuen Entwicklungen bewegt. Wer als Besucher mit dem Auto unterwegs ist, erlebt diese Realität unmittelbar – manchmal mühsam, oft aber auch lehrreich.
Interessant ist zudem, dass rund die Hälfte der Fahrzeuge in Kirgistan Rechtslenker sind, weil viele Gebrauchtwagen aus Japan importiert wurden, bevor deren Einfuhr gesetzlich beschränkt wurde. Das sorgt im ohnehin dichten Verkehr von Bischkek nicht nur für Verwirrung, sondern ist auch ein Grund dafür, dass Polizisten besonders aufmerksam sind. Die Mischung aus alten sowjetischen Ladas, modernen SUVs und rechtsgelenkten Kleinwagen macht jede Fahrt zu einem kleinen Abenteuer.
So wird eine einfache Strecke über die Manasstraße schnell zu einer eindrucksvollen Erfahrung: Sie erzählt von Geschichte und Gegenwart, von Macht und Alltäglichkeit und von den Begegnungen mit Menschen in Uniform, die in Kirgistan oft mehr sind als nur Gesetzeshüter – manchmal Bewahrer von Ordnung, manchmal Gesprächspartner, und nicht selten auch Hauptdarsteller kleiner Episoden, die Reisenden noch lange im Gedächtnis bleiben.
Ala-Artscha Nationalpark Kirgistan
Immer kühlere Luft strich durch unsere aus dem Autofenster gestreckten Finger. Wir gewannen an Höhe, Wolken schoben sich vor die gleißende Sonne, und als wir schließlich am Parkplatz am Ende der Straße ausstiegen, war es fast kühl geworden. Der Ala-Artscha Naturpark lag vor uns.
Schon nach wenigen Metern sprach uns ein älterer, rüstiger Herr auf Englisch an. Es stellte sich heraus, dass er Österreicher aus Kärnten war und 80 Jahre alt, aber 50 Jahre in den USA gelebt hatte und nun die „Stans“ bereiste. Er wurde von einer jungen Kirgisin begleitet, die für ihn übersetzte, und fragte uns nach dem Weg zum Wasserfall. Als er feststellte, dass dieser zu weit weg für ihn lag, trennten sich unsere Wege schon wieder. Er rief uns jedoch noch etwas zu und wollte uns auf dem Handy die Quelle seines jüngeren Aussehens zeigen. Neugierig blickten wir auf das Display, als dort mehrere Hardcore-Pornobilder aufblinkten. Erschrocken sprangen wir zur Seite und verabschiedeten uns hastig.
Von dort ging es den Berg hinauf und immer weiter hinauf. Die Landschaft war rau und belebt zugleich. Der Kontrast zwischen Felsen, Pflanzen und Gebirgsbächen, die aus den Gletschern entsprangen, war so ursprünglich wie man ihn in Deutschland kaum noch vorfindet. Der Anstieg war anstrengend und zudem fing es an zu regnen. Nach zwei Kilometern überlegten wir, die Tour abzubrechen, entschieden uns dann jedoch zum Weiterlaufen. Mit jedem Meter in die Höhe wurde es kälter und der Regen stärker. Unterschiedliche Zeitangaben von entgegenkommenden Wanderern stimmten uns stutzig. Von 30 Minuten bis zu zwei Stunden Restzeit war alles dabei. Oben am Wasserfall angekommen, froren wir jämmerlich. Ali-Bek gab zu, er sei von der Anstrengung der Tour überrascht worden. Am Gipfel des Alleratschers, kurz vor der Schneegrenze, genossen wir unser mitgebrachtes Knoblauchbaguette und teilten es großzügig mit Ali-Bek.
Der Schneeregen ließ nach, und wir machten uns an den Abstieg. Einige Kasachen mussten wir noch zur Belustigung ein paar deutsche Worte vorbrüllen. Dennoch waren sie von der Weichheit unserer Aussprache überrascht. Im Auto fuhren wir glücklicherweise ohne Polizeikontrolle zurück in die Stadt. Nachdem Ali-Bek sich umgezogen hatte, lud er uns noch in ein tolles Restaurant zum Essen ein. Es gab Laghman und eine Art chinesischen Nudelsalat.
Wie immer spülten wir das Essen mit einer riesigen Menge Cay herunter. Unsere Versuche zu bezahlen, schlugen jedoch wie immer kläglich fehl.
Man könnte meinen, was die deutsche Gastfreundschaft zu wenig hat, haben andere Länder zu viel.
Der Ala-Artscha-Nationalpark ist für viele das Naturjuwel Kirgisistans – ein Hochgebirgstal, das nur 40 Kilometer südlich von Bischkek liegt und in dem sich die wilde Schönheit des Tian-Shan-Gebirges auf engstem Raum zeigt. Schon die Anfahrt über die immer enger werdenden Serpentinen wirkt wie eine Reise in eine andere Welt: unten noch Steppe und grüne Wiesen, oben schneebedeckte Gipfel bis fast 5.000 Meter Höhe. Der Name „Ala-Artscha“ bedeutet übrigens „bunte Wacholdersträucher“, die hier an den Hängen wachsen und traditionell als heilig gelten. Viele Einheimische schreiben ihnen reinigende Kräfte zu – nicht zufällig wurden in früheren Zeiten im Tal Rituale abgehalten, bei denen Rauch aus Wacholderzweigen böse Geister vertreiben sollte.
Der Park ist heute ein Hotspot für Wanderer, Alpinisten und Naturfreunde aus aller Welt. Beliebt ist vor allem der Weg zum Ala-Artscha-Wasserfall, der auf 2.800 Metern Höhe liegt. Was wie ein gemütlicher Spaziergang beginnt, entpuppt sich schnell als schweißtreibende Tour: Der Weg zieht sich stetig bergauf, die Luft wird dünner und das Wetter unberechenbarer. Innerhalb weniger Minuten kann aus Sonnenschein dichter Nebel werden, begleitet von Regen oder sogar Schneeschauern – selbst mitten im Sommer. Genau dieser abrupte Wechsel macht den Reiz des Tals aus. Glasklare Gletscherbäche, bizarre Felsformationen und alpine Wiesen mit Edelweiß und Enzian erinnern daran, wie ursprünglich Gebirgslandschaften einst waren.
Für Bergsteiger ist Ala-Artscha mehr als ein Ausflugsziel – es gilt als Trainingslager für Expeditionen in den Himalaya. Der markante Pik Korona, dessen gezackter Gipfel wie eine Krone aussieht, ist ein beliebtes Ziel, das schon vielen kirgisischen und internationalen Alpinisten als Prüfstein diente. Nicht selten trifft man unterwegs auf internationale Gruppen aus Kasachstan, Usbekistan oder Russland, die ihre Zelte am Flussufer aufschlagen. Das verleiht dem Park eine kosmopolitische Atmosphäre mitten in der rauen Natur.
Doch Ala-Artscha ist nicht nur ein Ort für sportliche Herausforderungen. Für viele Kirgisen ist das Tal auch ein spiritueller Ort, an dem man Kraft tanken kann. Es heißt, die klare Bergluft und das Wasser der Gletscherbäche hätten heilende Wirkung. Kein Wunder also, dass auch Familien mit Picknickkörben hierherkommen, um gemeinsam zu feiern.
Nach einem langen Tag in der Bergwelt kehren viele zurück nach Bischkek, wo die Gastfreundschaft der Kirgisen sofort spürbar wird. Häufig wird man in ein Restaurant eingeladen – und wer versucht, selbst zu bezahlen, scheitert fast immer am Widerstand der Gastgeber. Typisch kirgisisch endet das Mahl mit Cay (Tee), der in großen Mengen ausgeschenkt wird. Er steht für Wärme, Gemeinschaft und eine Kultur, in der Teilen wichtiger ist als Besitzen.
So vereint ein Ausflug in den Ala-Artscha-Nationalpark Naturdramatik, alte Legenden, sportliche Abenteuer und menschliche Nähe – und macht ihn zu einem der eindrucksvollsten Orte, die man in Zentralasien erleben kann.





Borborduk Moschee Bishkek – Kirgistan
Nach dem Essen fuhren wir noch in die Borborduk Moschee, dort wollte Ali Bek noch zum Abendgebet einkehren. Die neu errichtete Moschee, mithilfe arabischer Subventionen erbaut, strahlte dank ihrer zahllosen Ornamente. Ihre schiere Größe beeindruckte. Ich hatte nicht vermutet, eine Moschee von solcher Größe wie die Hagia Sophia in Bischkek anzutreffen. Ali Beck rannte zum Gebet, während der Muezzin erklang und wir uns durch den Besuchereingang einschlichen.
Wir lauschten dem staccatoartigen Gebet in dieser fremden Sprache. Jemand, der scheinbar etwas zu sagen hatte, erschien und hieß uns willkommen. Die üblichen Fragen wurden gestellt und von uns beantwortet. Zu unserer Überraschung kannte er die neu erbaute Moschee in unserer Heimatstadt Köln gut.
Nach diesem kleinen Ausflug in einen anderen Glauben machten wir uns auf den Weg zu Arslan, mit dem wir noch ein paar Bier tranken und schließlich müde zu Bett fielen.
Die Borborduk-Moschee in Bischkek, auch bekannt als Zentralmoschee oder Moschee des Imam Sarakhsi, ist ein Wahrzeichen der kirgisischen Hauptstadt und zugleich eine der größten Moscheen in ganz Zentralasien. Erbaut im neo-osmanischen Stil erinnert sie architektonisch an die berühmte Kocatepe-Moschee in Ankara. Der Bau begann 2012, finanziert von der türkischen Religionsbehörde Diyanet, und wurde 2018 feierlich eröffnet. Besonders beeindruckend sind die vier Minarette mit rund 70 Metern Höhe sowie die gewaltige Kuppel von 37 Metern.
Im Inneren und auf dem Gelände finden bis zu 30.000 Gläubige Platz, davon etwa 9.000 im geschlossenen Bereich. Verkleidet mit feinem Marmor aus der Türkei verbindet die Moschee kunstvolle Architektur mit religiöser Bedeutung. Heute gilt die Borborduk-Moschee nicht nur als zentraler Ort des Gebets, sondern auch als wichtige Sehenswürdigkeit in Bischkek, die Besucher aus aller Welt anzieht und einen tiefen Einblick in die islamische Kultur Kirgisistans bietet.



Hier gehts weiter: 19.08.2019 Osh Bazaar in Bishkek nach Toshkomur
Reiseschnapper des Tages: Campingkocher – Gaskocher
Ich möchte euch einen Gaskocher zum Reisen ans Herz legen. Ich liebe, liebe, liebe diesen Kocher. Mit dem kann man einfach alles machen: Wasser kochen, Nudeln kochen, Braten, frittieren. Ich habe noch nie ein Streichholz oder Feuerzeug gebraucht aufgrund dem eingebauten Piezo Element. Der Kocher kommt mit einer guten Verpackung. Der Campinggaskocher ist einfach genial konzipiert: man kann ihn nicht wegpacken, wenn das Gas noch aktiviert ist. Er funktioniert bei mir seit Jahren tadellos. Mit einer Kartusche kann man locker 2-3 h kochen. Ich habe den Kocher sogar schon im Meer abgespült, er funktionierte sogar danach noch ohne Probleme, kein Rost, kein nichts.
